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IFW-Start-ups präsentieren Geschäftsideen beim Ehemaligenseminar

IFW-Start-ups präsentieren Geschäftsideen beim Ehemaligenseminar

Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nahmen in diesem Jahr an der Mitgliederversammlung des Ehemaligenvereins des Instituts für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) teil. Noch größer war das Interesse am anschließenden Ehemaligenseminar: Mehr als 50 Personen kamen, um die Präsentationen von gleich vier aus dem IFW hervorgegangenen Start-ups zu verfolgen – ein Programmpunkt, der auf besonders großes Echo stieß.

Highlights der Jahreshauptversammlung

Um 14 Uhr eröffneten die Mitglieder des Vereins der Freunde und Ehemaligen des IFW zu Hannover e.V. ihre Jahreshauptversammlung am Campus Maschinenbau in Garbsen. Dort präsentierte Dr.-Ing. Siebo Stamm ein neues Angebot für Unternehmerinnen und Unternehmer: den IFW Unternehmerstammtisch Hannover. Er soll Selbstständigen sowie Gründerinnen und Gründern einen geschützten Raum für offenen und ehrlichen Austausch bieten und künftig einmal im Quartal stattfinden. Interessierte können sich direkt an Siebo Stamm (stamm@aqonvis.com) wenden.

Ehemaligenseminar: Vier Start-ups aus dem IFW stellen sich vor

Im Anschluss an die Versammlung folgte das Ehemaligenseminar im Versuchsfeld des IFW. In kurzen, etwa zehnminütigen Pitches stellten vier IFW-Start-ups ihre Geschäftsideen und Produkte vor. Danach nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit den Gründerteams ins Gespräch zu kommen. Vorgestellt wurden:

  • Dr.-Ing. Siebo Stamm und Dr.-Ing. Daniel Arnold zeigten mit AQonvis, wie Unternehmen mit ihren Betriebsdaten fundierte Produktionsentscheidungen treffen.
  • Talash Malek, Hai Nam Nguyen und Ali Zargarian präsentierten mit Hooosh innovative Softwarelösungen für die CNC-Bearbeitung.
  • Dr.-Ing. Oliver Pape und Dr.-Ing. Arne Mücke zeigten anhand des Toolyzers von Tetralytix, wie Unternehmen mit Simulationen ihre Zerspanwerkzeuge und Prozesse optimieren.
  • Dennis Stoppel und Hendrik Voelker erklärten mit Visiontag, wie Bauteilidentifikation eindeutig und markierungsfrei funktioniert.

Das Seminar endete gegen 17 Uhr und leitete direkt in das feierliche Highlight des Tages über: den IFW-Ball. Ab 19 Uhr kamen Ehemalige und Mitarbeitende erneut zusammen – diesmal zu Speis, Trank, Musik und Tanz sowie zur Vergabe des „Hans-Kurt-Tönshoff-Preises“. Mehr Informationen zur Preisverleihung auf dem IFW-Ball lesen Sie hier.