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Aktuelle Forschungsprojekte - Auswahl

Einige der folgenden Projekte finden Sie zusätzlich einsortiert unter den Forschungsschwerpunkten des PZH und des IFW, die Sie als eigene Untermenüpunkte anwählen können. 

Die thematische Zuordnung dort erleichtert Ihnen die Übersicht. 

SFB871-B2: „Geschickte Reparaturzelle“

Bild zum Projekt SFB871-B2: „Geschickte Reparaturzelle“
Kontakt:Schumacherifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2014 – 12/2021
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt B2 („Geschickte Reparaturzelle“) des SFB871 werden Lösungen für eine aufgabenorientierte, adaptive und iterative Reparaturbearbeitung von Triebwerkskomponenten erforscht. Ausgehend von einer an optische Messdaten angepassten Bahnplanung soll eine prozesskraft-geregelte Fräsbearbeitung realisiert werden. Durch wiederholte Messvorgänge können Nacharbeiten iterativ durchgeführt werden.
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SFB871 – C1: „Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“

Bild zum Projekt SFB871 – C1: „Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“
Kontakt:rustifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2014 – 12/2021
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt C1 („Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“) des SFB871 werden am Beispiel von Triebwerksschaufeln die spanende Rekonturierung und ihr Einfluss auf die Oberflächenqualität sowie die Eigenspannung in der Randzone untersucht. Ziel ist es Bearbeitungsregeln zur gezielten Einstellung der zerspanungsbedingten Bauteilbeeinflussung aufstellen und eine bauteilindividuelle NC-Prozessplanung vorzunehmen.
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SFB 1153 - B5: Maschinentechnologien für die produktive, spanende Bearbeitung von hybriden Bauteilen

Bild zum Projekt SFB 1153 - B5: Maschinentechnologien für die produktive, spanende Bearbeitung von hybriden Bauteilen
Kontakt:Wittifw.uni-hannover.de
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt B5 („Maschinentechnologien für die produktive, spanende Bearbeitung von hybriden Bauteilen“) werden massivumgegeformte Bauteile aus unterschiedlichen Werkstoffkombinationen mittels Dreh-, Fräs- und Bohroperationen bearbeitet. Ziel ist es eine automatische, prozessintegrierte Detektion der Fügezone durchzuführen, um eine werkstoffabhängige Anpassung der Prozessparameter zu realisieren. und somit die Prozessqualität zu steigern.
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SFB 653 - T09: Betriebsbegleitende, adaptive Arbeitsplanung und Fertigungssteuerung

Bild zum Projekt SFB 653 - T09: Betriebsbegleitende, adaptive Arbeitsplanung und Fertigungssteuerung
Kontakt:Wilmsmeierifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.07.2017 - 30.06.2019
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Das Ziel des Transferprojekts T09 ist die Überführung des erarbeiteten Grundlagenwissens im SFB 653 in die Anwendung. Hierzu wird die Methode zur adaptiven Arbeitsplanung und Fertigungssteuerung anwendungsorientiert weiterentwickelt und in das Fauser MES der Fauser AG transferiert und mit der Fauser BDE verknüpft. Beim Projektpartner Bornemann Gewindetechnik GmbH & Co. KG kommt die Methode in der Praxis zum Einsatz und wird auf diese Weise erprobt und validiert.
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SFB 1153 - B4: Funktionsangepasste Prozessplanung der spanenden Bearbeitung hybrider Bauteile

Bild zum Projekt SFB 1153 - B4: Funktionsangepasste Prozessplanung der spanenden Bearbeitung hybrider Bauteile
Kontakt:prasanthanifw.uni-hannover.de
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die spanende Fertigung nimmt als finaler Schritt in der Prozesskette der Massivteilfertigung über die hergestellten Oberflächen- und Randzoneneigenschaften maßgeblich Einfluss auf das Einsatzverhalten und die Lebensdauer von Bauteilen. Eine Möglichkeit, dieses Wissen bereits in der Konstruktionsphase des Bauteils zum Festlegen einer Bearbeitungsstrategie zu nutzen, existiert zurzeit noch nicht. Das Ziel des Teilprojekts B4 ist daher, die Bauteilkonstruktion und die Prozessplanung zu verbinden.
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Industrieforum „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“

Bild zum Projekt Industrieforum „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“
Kontakt:fohlmeisterifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017 - 31.12.2019
Förderung durch:Region Hannover
Kurzbeschreibung:Ziel dieses Projekts ist der Aufbau des Industrieforums „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“. Die Förderung des Projekts erfolgt durch die Region Hannover. Das Industrieforum stellt einen Zusammenschluss aus vornehmlich kleinen und mittleren Unternehmen des produzierenden Gewerbes und dem IFW dar. Innerhalb des Forums werden Methoden im Bereich des Kompetenz- und Wissensmanagement entwickelt und in den beteiligten Unternehmen umgesetzt. Durch das Industrieforum wird es den Mitgliedsunternehmen ermöglicht, ihre Mitarbeiter im Kontext der zunehmenden Digitalisierung der Fertigung gezielt zu fördern und zu unterstützen. Zentrale Themen sind hierbei die effektive Aufnahme, Speicherung und Weitergabe von Wissen innerhalb des Unternehmens, Personalplanung, E-Learning sowie Methoden der Weiterbildungsbewertung.
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Erkenntnistransfer-Projekt SPP 1180: „Effektive Prozessauslegung beim Werkzeugschleifen unter Berücksichtigung der Prozess-Struktur-Wechselwirkungen“

Bild zum Projekt Erkenntnistransfer-Projekt SPP 1180: „Effektive Prozessauslegung beim Werkzeugschleifen unter Berücksichtigung der Prozess-Struktur-Wechselwirkungen“
Kontakt:wichmannifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017-31.12.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Ein wichtiges Qualitätskriterium bei der Prozessauslegung ist die Vermeidung von geometrischen Gestaltabweichungen, die auf Wechselwirkungen von Prozess und Bauteil zurückzuführen sind. Die Nachgiebigkeit des Werkstücks wird primär durch die Prozesskräfte, die Materialeigenschaften und die sich im zeitlichen Verlauf verändernde Gestalt des Werkstücks bestimmt. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge ist daher aktuell für die Auslegung von Werkzeugschleifprozessen eine hohe Anzahl an Versuchen erforderlich, bis der Prozess den Kundenwünschen entsprechend eingestellt ist. Das Ziel des Transferprojektes ist die Erforschung einer Methode zur modellbasierten, schnellen und sicheren Auslegung individueller Werkzeugschleifprozesse im industriellen Umfeld.
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SAPA – Entwicklung einer Methode für die simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Analyse von Weiterbildungsmaßnahmen

Bild zum Projekt SAPA – Entwicklung einer Methode für die simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Analyse von Weiterbildungsmaßnahmen
Kontakt:stobrawaifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017-31.12.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Kompetenzen der Mitarbeitenden rücken für Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung und des Fachkräftemangels deutlich stärker in den Fokus. Personal, das für aktuelle und zukünftige Unternehmensherausforderungen passend qualifiziert ist, trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Wenn benötigtes Know How jedoch nicht über Neueinstellungen ins Unternehmen geholt werden kann, werden Weiterbildungen genutzt, um die bestehenden Arbeitskräfte entsprechend zu qualifizieren. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Weiterbildungen ist für die Unternehmen allerdings nicht durchführbar, da lediglich die Kosten, nicht aber der Nutzen der Weiterbildungen bekannt sind. Für eine Gegenüberstellung in einer Kosten-Nutzen-Analyse muss der Effekt der Weiterbildung monetär messbar gemacht werden. Im Forschungsprojekt SAPA wird eine simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Betrachtung von Weiterbildungsmaßnahmen angestrebt, die zu einer optimalen Weiterbildungsstrategie für Unternehmen führen soll. Das Forschungsvorhaben wird gemeinsam mit dem Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (ifBE) durchgeführt.
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KomPEP - Kompetenzorientierte Personalplanung in der Fertigung produzierender KMU mittels MES

Bild zum Projekt KomPEP - Kompetenzorientierte Personalplanung in der Fertigung produzierender KMU mittels MES
Kontakt:stobrawaifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2016 - 31.03.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die Personalplanung hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens durch die anforderungsgerechte Qualifizierung der Mitarbeiter langfristig zu sichern. Die Fertigungsplanung greift hingegen kurzfristig auf die gegebenen Ressourcen zurück, um unter anderem Fertigungskosten und -zeiten zu reduzieren und die Qualität zu steigern. Die getrennte Betrachtung auf Unternehmens- bzw. Fertigungsebene führt in der Folge oftmals zu einem Spannungsfeld zwischen der langfristig ausgerichteten Personalentwicklung und dem kurzfristigen Streben nach Produktivitätssteigerungen in der Fertigung. Das Ziel des Projekts ist die Überführung der bisher erarbeiteten Erkenntnisse zum integrierten technologie- und kompetenzorientierten Planungsansatz in ein industrielles Anwendungsszenario. Dazu ist es erforderlich, den bisherigen Planungsansatz um die Berücksichtigung von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen, Formen der Gruppenarbeit und Weiterbildungsmaßnahmen zu einer kompetenzorientierten Fertigungs- und Personalplanungsmethodik zu erweitern. Des Weiteren ist die Integration dieser Fertigungs- und Personalplanungsmethodik in ein MES zur industriellen Anwendung in KMU angestrebt.
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KaPro – Dynamische Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU

Bild zum Projekt KaPro – Dynamische Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU
Kontakt:stammifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2016 - 31.03.2018
Förderung durch:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Kurzbeschreibung:Das Forschungsprojekt zur dynamischen Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU (KaPro) wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und ist Teil der Förderung der Initiative KMU Innovativ. Das Ziel des Forschungsprojektes KaPro ist die Entwicklung eines Assistenzsystems zur kapazitätsbasierten Produktionsplanung und -steuerung, das sowohl langfristig den kapazitätsbedarf der Produktionsressourcen prognostiziert und entsprechend vorhält, als auch kurzfristige Abweichungen reguliert. Die Steuerung von Produktionskapazitäten soll in Abhängigkeit der prognostizierten Nachfrage über eine dynamische Anpassung von Angebotspreisen automatisiert erfolgen. Das Assistenzsystem soll durch ein Add-In eines bestehenden ERP/MES Programms prototypisch umgesetzt werden.
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SchiSi – Simulationsoptimierte Schichtentwicklung

Bild zum Projekt SchiSi – Simulationsoptimierte Schichtentwicklung
Kontakt:bebleinifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2015 - 31.12.2017
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die Beschichtung von Zerspanwerkzeugen mittels PVD-Hartstoffschichten (Physical Vapour Deposition) erhöht die Standzeit und die Produktivität signifikant. Eine konventionelle Entwicklung eines Beschichtungssystems für eine Zerspanaufgabe umfasst heute eine Vielzahl von Versuchsreihen mit aufwendigen experimentellen Parameterstudien. Besonders die Untersuchung des Zerspanverhaltens in Praxisversuchen verursacht einen erheblichen Zeit-, Ressourcen- und Kostenaufwand. Das Ziel des Forschungsprojekts ist daher die Zeit- und Funktionsoptimierung des Entwicklungsprozesses von Zerspanwerkzeugen mit PVD-Hartstoffschichten für die Trockenbearbeitung durch den Einsatz von FE-Simulationen, die das Zerspanverhalten beschichteter Werkzeuge abbilden. Dazu sind grundlegende konzeptionelle Studien zur simulationsunterstützten Synthese von Schichtsystemen auf Basis von CrAl(X)N für Werkzeuge zur Trockenbearbeitung vorgesehen.
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FOR 1845 „Ultra-Precision High Performance Cutting“

Bild zum Projekt FOR 1845 „Ultra-Precision High Performance Cutting“
Kontakt:krueger_rifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2014 – 31.03.2020
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Im Rahmen der Forschergruppe FOR 1845 „UP-HPC“ werden wissenschaftliche Methoden und neue Technologien zur Steigerung der Bearbeitungsgeschwindigkeit bei der mechanischen Ultrapräzisionsbearbeitung untersucht. In Kooperation mit der Universität Bremen werden die Potentiale elektromagnetischer Linearführungen in Kombination mit modellbasierten Steuerungskonzepten im Bereich der hochpräzisen Werkzeugmaschinen erforscht.
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Energieeffiziente, flexible und wirtschaftliche Fertigungssysteme für Faserverbundwerkstoffe (EFFECTIVE)

Bild zum Projekt Energieeffiziente, flexible und wirtschaftliche Fertigungssysteme für Faserverbundwerkstoffe (EFFECTIVE)
Kontakt:Rahnerifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2016 - 31.12.2018
Förderung durch:Dieses Forschungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut.
Kurzbeschreibung:Ziel des beantragten Vorhabens ist die erstmalige Entwicklung, Erforschung und Demonstration einer effizienten, intelligenten und kostengünstigen Produktionsanlage zur Bearbeitung von FVK- bzw. Multimaterial-Werkstücken mittels einer Kombination von Werkzeugmaschinen- und Robotertechnologien mit weiterentwickelten Einzelsystemen und einer integrierten Betrachtung dieser in der Gesamtanlage.
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