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Aktuelle Forschungsprojekte - Auswahl

Einige der folgenden Projekte finden Sie zusätzlich einsortiert unter den Forschungsschwerpunkten des PZH und des IFW, die Sie als eigene Untermenüpunkte anwählen können. 

Die thematische Zuordnung dort erleichtert Ihnen die Übersicht. 

Industrieforum „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“

Bild zum Projekt Industrieforum „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“
Kontakt:fohlmeisterifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017 - 31.12.2019
Förderung durch:Region Hannover
Kurzbeschreibung:Ziel dieses Projekts ist der Aufbau des Industrieforums „Kompetenzen in der Fertigungstechnik“. Die Förderung des Projekts erfolgt durch die Region Hannover. Das Industrieforum stellt einen Zusammenschluss aus vornehmlich kleinen und mittleren Unternehmen des produzierenden Gewerbes und dem IFW dar. Innerhalb des Forums werden Methoden im Bereich des Kompetenz- und Wissensmanagement entwickelt und in den beteiligten Unternehmen umgesetzt. Durch das Industrieforum wird es den Mitgliedsunternehmen ermöglicht, ihre Mitarbeiter im Kontext der zunehmenden Digitalisierung der Fertigung gezielt zu fördern und zu unterstützen. Zentrale Themen sind hierbei die effektive Aufnahme, Speicherung und Weitergabe von Wissen innerhalb des Unternehmens, Personalplanung, E-Learning sowie Methoden der Weiterbildungsbewertung.
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Erkenntnistransfer-Projekt SPP 1180: „Effektive Prozessauslegung beim Werkzeugschleifen unter Berücksichtigung der Prozess-Struktur-Wechselwirkungen“

Bild zum Projekt Erkenntnistransfer-Projekt SPP 1180: „Effektive Prozessauslegung beim Werkzeugschleifen unter Berücksichtigung der Prozess-Struktur-Wechselwirkungen“
Kontakt:wichmannifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017-31.12.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Ein wichtiges Qualitätskriterium bei der Prozessauslegung ist die Vermeidung von geometrischen Gestaltabweichungen, die auf Wechselwirkungen von Prozess und Bauteil zurückzuführen sind. Die Nachgiebigkeit des Werkstücks wird primär durch die Prozesskräfte, die Materialeigenschaften und die sich im zeitlichen Verlauf verändernde Gestalt des Werkstücks bestimmt. Aufgrund der Komplexität der Zusammenhänge ist daher aktuell für die Auslegung von Werkzeugschleifprozessen eine hohe Anzahl an Versuchen erforderlich, bis der Prozess den Kundenwünschen entsprechend eingestellt ist. Das Ziel des Transferprojektes ist die Erforschung einer Methode zur modellbasierten, schnellen und sicheren Auslegung individueller Werkzeugschleifprozesse im industriellen Umfeld.
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SAPA – Entwicklung einer Methode für die simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Analyse von Weiterbildungsmaßnahmen

Bild zum Projekt SAPA – Entwicklung einer Methode für die simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Analyse von Weiterbildungsmaßnahmen
Kontakt:stobrawaifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2017-31.12.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Kompetenzen der Mitarbeitenden rücken für Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung und des Fachkräftemangels deutlich stärker in den Fokus. Personal, das für aktuelle und zukünftige Unternehmensherausforderungen passend qualifiziert ist, trägt wesentlich zum Unternehmenserfolg bei. Wenn benötigtes Know How jedoch nicht über Neueinstellungen ins Unternehmen geholt werden kann, werden Weiterbildungen genutzt, um die bestehenden Arbeitskräfte entsprechend zu qualifizieren. Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der Weiterbildungen ist für die Unternehmen allerdings nicht durchführbar, da lediglich die Kosten, nicht aber der Nutzen der Weiterbildungen bekannt sind. Für eine Gegenüberstellung in einer Kosten-Nutzen-Analyse muss der Effekt der Weiterbildung monetär messbar gemacht werden. Im Forschungsprojekt SAPA wird eine simulationsbasierte Kosten-Nutzen-Betrachtung von Weiterbildungsmaßnahmen angestrebt, die zu einer optimalen Weiterbildungsstrategie für Unternehmen führen soll. Das Forschungsvorhaben wird gemeinsam mit dem Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (ifBE) durchgeführt.
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KomPEP - Kompetenzorientierte Personalplanung in der Fertigung produzierender KMU mittels MES

Bild zum Projekt KomPEP - Kompetenzorientierte Personalplanung in der Fertigung produzierender KMU mittels MES
Kontakt:stobrawaifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2016 - 31.03.2018
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die Personalplanung hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens durch die anforderungsgerechte Qualifizierung der Mitarbeiter langfristig zu sichern. Die Fertigungsplanung greift hingegen kurzfristig auf die gegebenen Ressourcen zurück, um unter anderem Fertigungskosten und -zeiten zu reduzieren und die Qualität zu steigern. Die getrennte Betrachtung auf Unternehmens- bzw. Fertigungsebene führt in der Folge oftmals zu einem Spannungsfeld zwischen der langfristig ausgerichteten Personalentwicklung und dem kurzfristigen Streben nach Produktivitätssteigerungen in der Fertigung. Das Ziel des Projekts ist die Überführung der bisher erarbeiteten Erkenntnisse zum integrierten technologie- und kompetenzorientierten Planungsansatz in ein industrielles Anwendungsszenario. Dazu ist es erforderlich, den bisherigen Planungsansatz um die Berücksichtigung von Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen, Formen der Gruppenarbeit und Weiterbildungsmaßnahmen zu einer kompetenzorientierten Fertigungs- und Personalplanungsmethodik zu erweitern. Des Weiteren ist die Integration dieser Fertigungs- und Personalplanungsmethodik in ein MES zur industriellen Anwendung in KMU angestrebt.
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KaPro – Dynamische Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU

Bild zum Projekt KaPro – Dynamische Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU
Kontakt:stammifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.04.2016 - 31.03.2018
Förderung durch:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Kurzbeschreibung:Das Forschungsprojekt zur dynamischen Kapazitätsplanung und -steuerung in produzierenden KMU (KaPro) wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und ist Teil der Förderung der Initiative KMU Innovativ. Das Ziel des Forschungsprojektes KaPro ist die Entwicklung eines Assistenzsystems zur kapazitätsbasierten Produktionsplanung und -steuerung, das sowohl langfristig den kapazitätsbedarf der Produktionsressourcen prognostiziert und entsprechend vorhält, als auch kurzfristige Abweichungen reguliert. Die Steuerung von Produktionskapazitäten soll in Abhängigkeit der prognostizierten Nachfrage über eine dynamische Anpassung von Angebotspreisen automatisiert erfolgen. Das Assistenzsystem soll durch ein Add-In eines bestehenden ERP/MES Programms prototypisch umgesetzt werden.
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SchiSi – Simulationsoptimierte Schichtentwicklung

Bild zum Projekt SchiSi – Simulationsoptimierte Schichtentwicklung
Kontakt:bebleinifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.01.2015 - 31.12.2017
Förderung durch:DFG
Kurzbeschreibung:Die Beschichtung von Zerspanwerkzeugen mittels PVD-Hartstoffschichten (Physical Vapour Deposition) erhöht die Standzeit und die Produktivität signifikant. Eine konventionelle Entwicklung eines Beschichtungssystems für eine Zerspanaufgabe umfasst heute eine Vielzahl von Versuchsreihen mit aufwendigen experimentellen Parameterstudien. Besonders die Untersuchung des Zerspanverhaltens in Praxisversuchen verursacht einen erheblichen Zeit-, Ressourcen- und Kostenaufwand. Das Ziel des Forschungsprojekts ist daher die Zeit- und Funktionsoptimierung des Entwicklungsprozesses von Zerspanwerkzeugen mit PVD-Hartstoffschichten für die Trockenbearbeitung durch den Einsatz von FE-Simulationen, die das Zerspanverhalten beschichteter Werkzeuge abbilden. Dazu sind grundlegende konzeptionelle Studien zur simulationsunterstützten Synthese von Schichtsystemen auf Basis von CrAl(X)N für Werkzeuge zur Trockenbearbeitung vorgesehen.
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HLProKet – Hochleistungsprozesskette in der Großserienfertigung

Bild zum Projekt HLProKet – Hochleistungsprozesskette in der Großserienfertigung
Kontakt:kuhlemannifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.08.2014 bis 31.07.2017.
Förderung durch:BMBF, Projektträger Karlsruhe (PTKA-PFT)
Kurzbeschreibung:Sowohl im Fahrzeug- als auch im Maschinen- und Anlagenbau werden hochbelastete und hinsichtlich Bauraum und Gewicht optimierte Maschinenelemente eingesetzt. Diese Maschinenelemente, wie bspw. Antriebsgelenkwellen für Kraftfahrzeuge, werden in komplexen Prozessketten, bestehend aus einer endkonturennahen Weichbearbeitung mittels trennender und umformender Fertigungsverfahren, einem Wärmebehandlungsprozess und mehreren spanenden Hartfeinbearbeitungsprozessen, hergestellt. Die Produktivität der Weichbearbeitungsprozesse ist enorm hoch doch von geringer Flexibilität. Der anschließende Wärmebehandlungsprozess ist für die Erzeugung von erforderlichen Verschleiß- und Festigkeitseigenschaften der Bauteile notwendig. Gleichzeitig ist dieser der kritische Punkt in der Herstellung hinsichtlich schwer kalkulierbarer Härteverzüge und unerwünschter Verformungen. Aufgrund der auftretenden Bauteilverzüge muss eine zeit- und kostenaufwendige Qualitätsprüfung und ggf. Hartfeinbearbeitung erfolgen.
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Sekomet – Angepasstes Seilschleifen komplexer, metallischer Strukturen

Bild zum Projekt Sekomet – Angepasstes Seilschleifen komplexer, metallischer Strukturen
Kontakt:tatzigifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.09.2014 – 31.08.2017
Förderung durch:BMBF
Kurzbeschreibung:Das Seilschleifen bietet verfahrensspezifische Vorteile. Es erlaubt das Trennen von Komponenten unterschiedlicher Werkstoffe und Geometrien mit nahezu unbegrenzter Schnitttiefe. Bei der Bearbeitung von Stahlstrukturen führen mechanische und thermische Belastungen jedoch zu einem vorzeitigen Komplettversagen des Werkzeugs. Im Rahmen des Projekts Sekomet wird die Prozesssicherheit der Seilschleifbearbeitung von Stahlstrukturen durch Prozessanpassungen und innovative Werkzeuge erhöht.
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IPROM – Innovative Prozesskette zur Massivteilfertigung aus einem neuartigen Leichtbaustahl

Bild zum Projekt IPROM – Innovative Prozesskette zur Massivteilfertigung aus einem neuartigen Leichtbaustahl
Kontakt:dittrichifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01.08.2014 – 31.07.2017
Förderung durch:BMBF-Förderung
Kurzbeschreibung:Aluminiumlegierte Leichtbaustähle verfügen über zu heutigen Hochleistungsstählen vergleichbare Festigkeiten bei einer um 10% reduzierten Dichte. Aufgrund der hervorragenden Rohstoffverfügbarkeit und den zu niedriglegierten Stählen vergleichbaren Herstellungskosten besitzen diese Leichtbaustähle das Potenzial andere Stahlsorten weitreichend zu substituieren. Ein potentieller industrieller Einsatz dieser vielversprechenden Werkstofffamilie bedarf eines intensiveren Verständnisses der fertigungstechnischen Zusammenhänge für ein produktives Umfeld sowie einer ressourceneffizienten Prozesskette durch den Einsatz von Hochleistungsfertigungsverfahren. Das Hauptziel des Projekts ist die Verfügbarkeit von Hochleistungsfertigungstechnologien für eine wirtschaftliche und prozesssichere Herstellung von Massivbauteilen aus aluminiumlegierten Leichtbaustahl.
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„Multilayer-Inserts – Intrinsische Hybridverbunde zur Krafteinleitung in dünnwandige Hochleistungs-CFK-Strukturen“ im SPP 1712

Bild zum Projekt „Multilayer-Inserts – Intrinsische Hybridverbunde zur Krafteinleitung 
in dünnwandige Hochleistungs-CFK-Strukturen“ im SPP 1712
Kontakt:grossifw.uni-hannover.de
Laufzeit:10/2014 – 10/2017
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Ziel des Forschungsvorhabens ist es, eine intrinsische Hybridschnittstelle und ihren Fertigungsprozess zu entwickeln und zu erforschen, deren belastungsoptimierter lagenweiser Aufbau eine gleichmäßige Krafteinleitung am Übergang von metallischen Strukturen in hochbelastete, komplexe Faserkunststoffverbundstrukturen erlaubt. Hierzu wird ein intrinsisch hergestellter mehrlagiger Einleger (Multilayer-Insert MLI) entwickelt, der eine neuartige Schnittstelle für diese partielle Strukturanbindung bildet. Die hier betrachteten FKV-Strukturen können zukünftig beispielsweise im Flugzeugbau oder auch im Automobilbau eingesetzt werden
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SPP1551: „Erhöhte Wälzfestigkeit und Reibungsminderung bei Wälzlagern und Gleichlaufgelenken durch innovative Hartbearbeitung“

Bild zum Projekt SPP1551: „Erhöhte Wälzfestigkeit und Reibungsminderung bei Wälzlagern und Gleichlaufgelenken durch innovative Hartbearbeitung“
Kontakt:maissifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2012 – 12/2017
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Durch eine gezielte Hartbearbeitung mit den Verfahren Hartdrehen und Festwalzen lässt sich die Oberfläche und Randzone der Bauteile gezielt beeinflussen. Durch das Festwalzen werden Eigenspannungen in die Oberfläche eingebracht. In Kombination mit einem neu entwickelten Lebensdauermodell des Instituts für Maschinenkonstruktion und Tribologie (IMKT) ist so eine belastungsgerechte Auslegung von Wälzlagern möglich. Abschließend werden die Verfahren Hartdrehen und Festwalzen in einem kombinierten Prozess zusammengeführt. Im Bereich der Mischreibung werden die Oberflächenstrukturen durch das Festwalzen dahingehend verändert, dass die Reibung zwischen den Wälzpartnern reduziert wird.
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SFB871-B2: „Geschickte Reparaturzelle“

Bild zum Projekt SFB871-B2: „Geschickte Reparaturzelle“
Kontakt:floeterifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2014 – 12/2017
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt B2 („Geschickte Reparaturzelle“) des SFB871 werden Lösungen für eine aufgabenorientierte, adaptive und iterative Reparaturbearbeitung von Triebwerkskomponenten erforscht. Ausgehend von einer an optische Messdaten angepassten Bahnplanung soll eine prozesskraft-geregelte Fräsbearbeitung realisiert werden. Durch wiederholte Messvorgänge können Nacharbeiten iterativ durchgeführt werden.
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„Thermomechanische Verformung komplexer Werkstücke durch Bohr- und Fräsprozesse“ im SPP1480

Bild zum Projekt „Thermomechanische Verformung komplexer Werkstücke durch Bohr- und Fräsprozesse“ im SPP1480
Kontakt:niederwestbergifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2011 – 12/2017
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Die im Flugzeugbau eingesetzten Strukturbauteile aus Aluminium- und Titan-basierten Legierungen stellen aufgrund der aus dem Zerspanprozess resultierenden Wärmedehnung extreme Anforderungen an die Prozessführung und die Bauteilqualität. Die Vorhersage dieser Effekte mittels eines innovativen Simulations- und Kompensationsverfahrens, welches die geschlossene Wirkkette aus Materialabtrag, Wärmeentstehung, Wärmeleitung und Wärmeverformung abbildet, stellt dabei weitere Herausforderung in diesem Projekt da.
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SFB871 – C1: „Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“

Bild zum Projekt SFB871 – C1: „Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“
Kontakt:rustifw.uni-hannover.de
Laufzeit:01/2014 – 12/2017
Förderung durch:DFG-Förderung
Kurzbeschreibung:Im Teilprojekt C1 („Simulationsbasierte Prozessauslegung spanender Rekonturierungstechnologien“) des SFB871 werden am Beispiel von Triebwerksschaufeln die spanende Rekonturierung und ihr Einfluss auf die Oberflächenqualität sowie die Eigenspannung in der Randzone untersucht. Ziel ist es Bearbeitungsregeln zur gezielten Einstellung der zerspanungsbedingten Bauteilbeeinflussung aufstellen und eine bauteilindividuelle NC-Prozessplanung vorzunehmen.
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