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Abrasive Cutting

The decommissioning of nuclear facilities, the productive processing of natural stone and the separation of concrete and reinforced concrete structures pose major challenges for production technology. The solution to these challenges also offers enormous economic potential.

Due to its high performance and cost-effectiveness, abrasive cutting is increasingly used in the natural stone industry, the construction industry, road construction or the deconstruction industry. Abrasive cutting refers to the machining of material by means of geometrically indeterminate cutting edges in order to cut raw materials or to assemble large components into transportable units.

For the natural stone industry, methods are being researched at the IFW in order to make abrasive cutting processes more efficient and flexible and to adapt tools optimally to their cutting task. For this purpose, material removal simulations are used to determine which grain arrangement can achieve the highest removal rate taking tool wear into account.

For the decommissioning industry, processes and tools are adapted to their specific tasks. For example, cross-contamination by dry grinding can be avoided in the dismantling of nuclear facilities. By means of an adapted cooling strategy and suitable selection of process parameters and tools, steel structures can be reliably separated with diamond ropes.

The IFW deals in particular with abrasive cutting in the following projects

DefAhS – Definierter Abtrag hocharmierter Stahlbetonstrukturen

Bild zum Projekt DefAhS – Definierter Abtrag hocharmierter Stahlbetonstrukturen
Contact:hessifw.uni-hannover.de
Duration:01.10.2013 - 30.09. 2016
Funded by:BMBF
Brief description:Beim Rückbau von Nuklearanlagen stellt die Dekontamination und fernhantierte Zerkleinerung von Stahlbetonen einen zentralen Punkt dar. Hauptziel ist es, das kontaminierte Material selektiv abzutragen, um das verbleibende Material, das bezogen auf die Gesamtanlage bzw. Gesamtmassen den überwiegenden Anteil darstellt, dem normalen Recyclingkreislauf zuführen zu können. Für die wenige Millimeter tiefe Oberflächendekontamination stehen einige Verfahren zur Verfügung, die stetig optimiert und weiterentwickelt werden. Ein Problem besteht aktuell in dem Abbruch und selektiven Tiefenabtrag von Stahlbetonen, z.B. bei Rissen oder Ausbrüchen, so dass die Oberflächen im Anschluss freimessbar sind. Im Projekt DefAhS wird ein Ansatz zur Lösung dieser Problematik mittels eines kombinierten Abtragswerkzeugs verfolgt. Während der Abtrag von reinem Beton mit einem angeregten Hinterschneidverfahren erfolgt, das sehr hohe Abtragsleistungen bei relativ geringen Arbeitskräften ermöglicht, sollen bewehrte Bereiche mittels eines Fräsverfahrens im Trockenschnitt abgetragen werden.
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Sekomet – Angepasstes Seilschleifen komplexer, metallischer Strukturen

Bild zum Projekt Sekomet – Angepasstes Seilschleifen komplexer, metallischer Strukturen
Contact:tatzigifw.uni-hannover.de
Duration:01.09.2014 – 31.12.2017
Funded by:BMBF
Brief description:Das Seilschleifen bietet verfahrensspezifische Vorteile. Es erlaubt das Trennen von Komponenten unterschiedlicher Werkstoffe und Geometrien mit nahezu unbegrenzter Schnitttiefe. Bei der Bearbeitung von Stahlstrukturen führen mechanische und thermische Belastungen jedoch zu einem vorzeitigen Komplettversagen des Werkzeugs. Im Rahmen des Projekts Sekomet wird die Prozesssicherheit der Seilschleifbearbeitung von Stahlstrukturen durch Prozessanpassungen und innovative Werkzeuge erhöht.
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