Den Auftakt bildete das Ehemaligenseminar um 16 Uhr, bei dem aktuelle wissenschaftliche Arbeiten des IFW an vier interaktiven Stationen vorgestellt wurden. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in verschiedene Forschungsfelder und konnten sich direkt mit den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern austauschen.
- Alexander Böttcher und Jana Pralle präsentierten ihre Arbeiten zur Visualisierung von Energieverbräuchen – von der Datenerfassung durch Sensoren bis hin zum digitalen Zwilling.
- Beate Legutko stellte ihre Forschung zu schädigungstoleranten Hüftimplantaten vor, die dazu beitragen soll, die Patientensicherheit zu erhöhen.
- Jonas Becker und Paul Krombach demonstrierten einen KI-Agenten, der Werkzeugverschleiß in der spanenden Fertigung automatisiert erkennt.
- Kevin Klefoth zeigte anhand praxisnaher Beispiele, wie KI-Agenten die Produktivität im Arbeitsalltag nachhaltig steigern können.
Im Anschluss verlagerte sich das Geschehen an die Campus Mensa, wo Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Ehemalige den Sommerabend gemeinsam ausklingen ließen. Trotz der hohen Temperaturen sorgte eine angenehme Brise rund um die Mensa für beste Bedingungen, um in entspannter Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei selbst gemixten Caipirinhas, leckerem Essen und guter Stimmung wurde gemeinsam gefeiert und über vergangene sowie aktuelle Projekte diskutiert.
Ein besonderes Highlight des Abends war das Speeddating zwischen Ehemaligen und Mitarbeitenden. In kurzen Gesprächsrunden bot das Format die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen, berufliche Entwicklungen kennenzulernen und neue Kontakte innerhalb des IFW-Netzwerks zu knüpfen. Das Angebot wurde von zahlreichen Teilnehmenden begeistert angenommen und trug zum lebendigen Austausch bei.
Das IFW bedankt sich bei allen Gästen sowie den Organisatorinnen und Organisatoren und studentischen Hilfskräften für eine rundum gelungene Veranstaltung. Das Wiedersehen hat einmal mehr gezeigt, wie wertvoll der Austausch zwischen ehemaligen und aktuellen Mitarbeitenden ist und wie eng die Verbundenheit mit dem Institut auch über die aktive Zeit am IFW hinaus bleibt.