Die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der WGP-Institute treffen sich traditionell einmal im Jahr zum fachlichen Austausch. Auch in diesem Jahr bot das Netzwerktreffen ein abwechslungsreiches Programm: Neben Einblicken in das Versuchsfeld und die Forschungsarbeit der gastgebenden Institute der TU Dresden stand auch in diesem Jahr das WGP-Fußballturnier auf dem Programm, bei dem die Teams mit großem sportlichem Ehrgeiz um die WGP-Wanderpokale kämpften.
Insgesamt traten 15 Mannschaften aus ganz Deutschland zum Turnier an, darunter Teams aus Berlin, Aachen, Dortmund und München. Aus dem Produktionstechnischen Zentrum Hannover (PZH) waren vier Institute dabei:
- das Institut für Umformtechnik (IFUM),
- das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA),
- das Institut für Montagetechnik und Industrierobotik (match) sowie
- das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW).
Das IFW-Team startete hervorragend in das Turnier. Gegen die Kolleginnen und Kollegen des IFUM Hannover sowie gegen das iwb München gelangen jeweils 2:0-Siege. Anschließend hatte die Mannschaft eine längere Pause, da aufgrund der ungeraden Anzahl teilnehmender Teams nur zwei Gruppenspiele absolviert werden mussten.
In der Zwischenrunde traf das IFW auf das IMM Dresden und musste sich nach einem gut ausgespielten Konter knapp mit 0:1 geschlagen geben. Im anschließenden Spiel gegen das wbk Karlsruhe gelang dann ein 1:0-Erfolg, sodass es im letzten Turnierspiel gegen das ISW Stuttgart um Platz fünf ging.
Nach einem 1:1 zum Ende der regulären Spielzeit fiel die Entscheidung im Neunmeterschießen. Hier setzte sich das ISW Stuttgart zum Endstand 5:4 durch. Das IFW belegte damit den sechsten Platz und konnte sich gleichzeitig erfolgreich die PZH-Meisterschaft sichern.
Im Finale gelang dem PTK Darmstadt ein souveräner Sieg gegen das IWF Berlin. Wir gratulieren noch einmal herzlich zum Turniersieg!
Den Ausklang des Tages bildete die Abendveranstaltung im Versuchsfeld der Gastgeber. Nach der feierlichen Siegerehrung ließen die Teilnehmenden den Abend in entspannter Atmosphäre gemeinsam ausklingen, tauschten sich fachlich aus und besichtigten die Maschinen und Versuchsstände vor Ort.
Am letzten Veranstaltungstag stand erneut die Wissenschaft im Mittelpunkt. Pünktlich um 9 Uhr besuchten die verbliebenen Teilnehmenden die Technischen Sammlungen Dresden und erhielten dort weitere spannende Einblicke in Technik- und Industriegeschichte.
Herzlichen Dank an das Gastgeberteam der TU Dresden für die gelungene Organisation – wir freuen uns schon auf das nächste Netzwerktreffen!